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Arbeit mit Kriegskindern und Kriegsenkel

Erinnerungen Raum geben

Erst mit dem heutigen Wissen der Psychotraumatologie werden die psychischen Folgen des 2. Weltkriegs und der Nachkriegszeit umfassend sichtbar.
Kriegskinder und deren Nachkommen haben ein besonderes Schicksal.
Der zweite Weltkrieg mit seinem unerträglichem Leid von Zerstörung und Gewalt hat Spuren, sowohl bewusste wie unbewusste, hinterlassen.
Die Kriegsenkel sind durch transgenerationale Übertragung durch ihre Eltern ebenfalls davon in Mitleidenschaft gezogen.
Obwohl ihnen vieles bewusst ist, gibt es auch “Vieles” das nicht an die Oberfläche durfte. Dadurch werden zahlreiche psychische Probleme verursacht. Sie wissen oft nicht wo ihre verunsicherten Gefühle her rühren.
Mit der SE Methode von Peter Levin gibt es die Möglichkeit, auf einem achtsamen Weg, Zugang zu den unbewussten Aspekten zu finden.
Dieses Aufzuarbeiten kann im Dialog mit den Generationen geschehen in Form von Gruppen- oder Einzelarbeit.